Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ruft dazu auf, sich an digitalen Kundgebungen zum Tag der Arbeit zu beteiligen. „Am 1. Mai demonstrieren wir in diesem Jahr wegen Corona und erstmals in der Nachkriegsgeschichte nicht auf den Straßen und Plätzen, sondern digital im Netz.

Für mich als Gewerkschafter, der in den letzten Jahrzehnten als Teilnehmer oder Redner immer dabei war, ist das eigentlich unvorstellbar. Trotzdem stehen wir am Tag der Arbeit 2020 zusammen - digital, in den sozialen Netzwerken. Wir sind da und demonstrieren, denn Solidarität und Gerechtigkeit sind die Leitplanken für unsere politischen Entscheidungen und unser Handeln im Alltag", sagte dazu der Landesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft in Nordrhein-Westfalen, Dennis Radtke MdEP. Er freut sich daher, in diesem Jahr die Bedeutung des 1. Mai zusammen mit dem Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Minister Hendrik Wüst MdL,in einem kleinen Videobeitrag zu streuen. Hendrik Wüst geht hier besonders auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein, die in den letzten Wochen den Wert der Arbeit unterstreichen aber sonst im häufig im Schatten stehen: im Gesundheitswesen, in den Supermärkten, in der Logistik. Er geht aber auch auf die existenziellen Sorgen und Nöte gerade der mittelständischen Unternehmer ein, auch im Hinblick als Arbeitgeber. "Nach 10 guten Jahren hat die Krise den Wert der Arbeit deutlich unterstrichen. Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer kämpfen gerade um den Erhalt von Arbeitsplätzen - gut so!", so der Landesvorsitzende der MIT NRW ausblickend.

CDA und MIT zum 1. Mai 2020

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