Anlass war eine Bundesratsinitiative, die die Landesregierung am vergangenen Freitag eingebracht hatte. Die NRW-Koalition fordert darin die Bundesregierung auf, Spielräume einer EU-Richtlinie zu nutzen, damit in Deutschland flexibler gearbeitet werden könne. Dabei soll Tarifpartnern ermöglicht werden, statt der bisherigen täglichen eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu vereinbaren, um so u. a. die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser auszugestalten.

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