„Gute Arbeit, starke betriebliche Mitbestimmung, ordentliche Tarifverträge und anständige Löhne – das muss NRW und Deutschland ausmachen“.

Deutliche Worte fand Dennis Radtke in seinem Bericht, neben der Vorstellung der organisatorischen Arbeit unserer Vereinigung in pandemischen Zeiten, betonte er die Wichtigkeit von Industriearbeitsplätzen in Nordrhein-Westfalen, „denn mit mehr Logistik wird kein Wohlstand in der Breite gebildet“. Zum gescheiterten Mietendeckel fand er ebenso deutliche Worte: „Wir müssen jetzt aber auch eine Antwort geben: bezahlbarer Wohnraum darf nicht jeder Energieeffizienz zum Opfer fallen. Wohnraum muss auch angemessen sein, es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Und wenn Arbeitnehmer über 50 % vom Lohn für Wohnraum zahlen müssen, sprengt das in bestimmten Situationen jede Vorstellungskraft.“, so Radtke. Durch die drei Wahlgänge, die jetzt in den nächsten 14 Tagen als Briefwahl durchgeführt werden, führte seine erste Stellvertreterin, Claudia Middendorf. Nach Pfingsten stehen dann die Ergebnisse der Delegiertenwahlen zum Landesparteitag, zur Bundestagung und zum Bundesausschuss fest. Großen Anklang fand zu Beginn der Tagung ein Gedenken an den 76. Jahrestag zum Ende des II. Weltkrieges, hierzu hatte die Junge CDA einen inhaltlichen Beitrag geleistet.

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